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Sport für alle statt hohler Symbolpolitik

Radsport:

Der Profi- und Amateurstraßenradsport („Brezel Race Region Stuttgart“) soll als eintägige Veranstaltung mit Start und Ziel in einer Kommune in einem der Landkreise der Region weitergeführt werden, wobei die Ausrichterkommune jährlich wechseln soll. Von dort aus führen Rundkurse in die Umgebung. Darüber hinaus fördert der VRS vorerst dieses und voraussichtlich nächstes Jahr eine inklusive Radsportveranstaltung für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Diese soll die „Kirchheimer Radsportnacht“ in Kirchheim unter Teck bereichern. Das Angebot geht auf eine Kooperation des Württembergischen Radsportverbands mit dem Landesdachverband Special Olympics Baden-Württemberg zurück.

Aus der Pressemitteilung des Verbands Region Stuttgart dazu über die Position der AfD-Regionalfraktion:

„Für uns ist wichtig, dass das Thema Inklusion im Sport konkret dabei ist“, betonte Stephan Schwarz. Das sehe seine Fraktion bei der Variante des Radsportfestivals am besten. Positiv sei, dass das Thema Barrierefreiheit besser angegangen wird. „Wir entscheiden uns mit dem Radsportfestival für die inklusivere Variante“, so Schwarz.

Unabhängig davon hatte die AfD-Regionalfraktion vergangenes Jahr auf eine zusätzliche Förderung inklusiver Sportprojekte durch die SportRegion Stuttgart gepocht. Dies hatten die anderen Fraktionen damals allerdings ohne Debatte abgelehnt.

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