Zukunft braucht Nachwuchs
Beim Zukunftskonvent Region Stuttgart ging es um große Worte: „Transformation“, „Missionen“, „Zukunft gestalten“. Der Anspruch ist richtig, nur es muss dann aber auch bitte die Richtung stimmen.

Die Region Stuttgart wurde einst stark durch Industrie, Mittelstand, Käpsele und Schöpfungskraft. Und eben nicht durch Ideologie wie jene der „Degrowth“ (Schrumpfung). Wer über Zukunft spricht, darf deshalb nicht die politisch verursachte Deindustrialisierung akzeptieren oder unter dem Schlagwort „Transformation“ den riesigen Verlust von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen verharmlosen.
Was uns als AfD-Regionalfraktion immens wichtig ist: Der Zukunftskonvent darf kein Format für wenige bleiben. Wenn wir wirklich über die Zukunft der Region sprechen, dann müssen Kommunen, Unternehmen aller Größen, Handwerk, Beschäftigte, Vereine und gesellschaftliche Gruppen breit eingebunden werden.
Ein besonderer Punkt für uns ist die Perspektive junger Menschen. Wer heute Strategien entwirft, entscheidet über die Lebensrealität der jungen Generation. Gute Ausbildung, sichere Arbeitsplätze, erschwinglicher Wohnraum und endlich wieder die Einhaltung des einstmals goldenen Aufstiegsversprechens müssen im Zentrum stehen.

Unser Fazit: Der Zukunftskonvent ist ein sinnvoller Ansatz. Aber er braucht mehr Bodenhaftung, mehr Breite und ein deutliches Bekenntnis zur wirtschaftlichen Stärke unserer Region.
Genau deshalb haben wir als AfD-Regionalfraktion einen entsprechenden Antrag eingereicht: https://afd-vrs.de/zukunftskonvent-wohlstand-statt-ideologie/

Kommentar des Fraktionsvorsitzenden Stephan Schwarz: https://afd-vrs.de/kommentar-des-afd-fraktionsvorsitzenden-stephan-schwarz-zum-zukunftskonvent-region-stuttgart/

